Meine Geschichte
Über mich: Ein Leben für die Tauben
Mein Name ist Arthur Merdirosyan, ich wurde am 10. Oktober 1984 geboren und man kann wohl sagen: Die Liebe zu den Tauben wurde mir in die Wiege gelegt.
Die Anfänge: Von den Klatschtümmlern zum Brieftaubensport
Schon im Alter von 7 Jahren verbrachte ich jede freie Minute im Schlag. Die Leidenschaft für die Zucht ist bei uns Familiensache – auch mein Vater und seine Brüder sind begeisterte Züchter. Lange Zeit schlug mein Herz für die Klatschtümmler, die ich mit viel Hingabe bis zum Jahr 2020 gezüchtet habe. Diese Zeit hat mich gelehrt, das Verhalten der Tiere genau zu beobachten und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Vögel zu entwickeln.
2020: Ein Neuanfang und der Aufbau
Im Jahr 2020 suchte ich eine neue Herausforderung und entschied mich für den Wechsel zum Brieftaubensport. Die Kombination aus präziser Genetik, sportlichem Wettkampf und der unglaublichen Heimkehrleistung dieser Tiere hat mich sofort gepackt.
Ein entscheidender Meilenstein beim Aufbau meines Schlages war das Jahr 2024: Hier konnte ich 46 Jungtauben aus den Erfolgslinien von Karl-Heinz Dreyer erwerben. Dieser Zukauf bildet zusammen mit meinen Linien von Azzurro, Grondelaers/Desmet, Vandenabeele und Lücking ein massives Fundament für die Zukunft.
Meine Philosophie heute
Heute blicke ich auf ein gefestigtes System. In meinem Schlag steht die Qualität vor der Quantität. Mit derzeit 23 festen Zuchtpaaren arbeite ich stetig daran, die Leistung meiner Linien – wie etwa der Nachkommen meines 368 V (Sohn des 659) – zu steigern.
Für mich ist die Brieftaubenzucht eine Mischung aus Tradition, die ich von meiner Familie übernommen habe, und moderner Sportführung. Jedes Jahr ist ein neues Kapitel, und ich freue mich darauf, meine Geschichte in der Saison 2026 weiterzuschreiben.
Meine Entwicklung
Meine Reise mit den Tauben begann schon im Kindesalter, doch meine Entwicklung hat in den letzten Jahren eine völlig neue Dynamik gewonnen. Man lernt in diesem Sport nie aus, und genau das treibt mich an.
Vom Gespür zum System
Durch die langjährige Zucht von Klatschtümmlern (bis 2020) habe ich das grundlegende „Auge“ für das Tier entwickelt. Doch der Wechsel zu den Brieftauben im Jahr 2020 war der Startschuss für eine professionellere Herangehensweise. Ich habe gelernt, dass im Brieftaubensport nicht nur das Herz, sondern auch die Daten und die Abstammung zählen.
Qualitätssprung durch gezielte Verstärkung
Ein entscheidender Entwicklungsschritt war für mich die Erkenntnis, dass man für dauerhaften Erfolg an die Quelle gehen muss. Die Integration von 46 Jungtauben aus dem Bestand von Karl-Heinz Dreyer im Jahr 2024 war ein bewusster Schritt, um die Qualität meines Schlages auf ein neues Level zu heben. Diese Tiere ergänzen meine bestehenden Linien (Azzurro, Vandenabeele, Lücking) perfekt.
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